Irgendwo habe ich zuletzt gelesen, was die Grundregel für „junge“ Autoren sei, sich und ihr Schreiben zu verbessern:
Lesen und Schreiben.
Es steckt offenbar gar keine Magie dahinter. Es ist schlicht Arbeit (wie ich selbst während der letzten Jahre erleben durfte), oft Zufall und zumeist auch langweilig. Diesen Eindruck vermittelt Stephen Kind in seiner Biografie „Das Leben und das Schreiben“ von Anfang an. Überhaupt wird dieses Buch – übereinstimmend – als erstes „Must-read“ bezeichnet auf dem Weg sein eigenes Schreiben, seine Motivation zu hinterfragen, zu verbessern und mal „hinter die Kulissen“ der sog. großen Autoren zu schauen. Beobachten ist ferner ein sehr wichtiger Punkt (no Spoiler, aber: Kindheitserinnerungen können sich in Romanen wiederfinden).
Ich kann das nach den ersten Seiten nur bestätigen. Und da das „professionelle“ Lektorat von BoD ohnehin noch 1-2 Wochen länger auf sich warten lässt, nutze ich die Zeit sinnvoll mit Kings Leben. Und Schreiben. #amwriting

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